Tennis Guru. Der Guru liebt das Spiel so wie Du.

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Tennis Guru – Der Guru liebt das Spiel so wie Du

Tennis und Gesundheit

Tennis ist der Gesundheits-Sport schlechthin. In unserem Gesundheits-Spezial „Tennis und Gesundheit“ wollen wir alle Aspekte herausarbeiten, warum Tennis der ideale Sport für alle ist.

Auf der anderen Seite – wie bei allen Sportarten – gibt es aber auch klassische Erkrankungen bzw. Verletzungen die mit dem Tennissport einhergehen, wie bspw. die Sehnenscheidenentzündung bzw. der allseits bekannte „Tennisarm“. Diese und weitere Verletzungen sowie deren Behandlungsmöglichkeiten werden wir ebenfalls in dieser Kategorie aufgreifen. Nun aber erstmal zum positiven Teil.

Warum Tennis so gesund ist? 10 unschlagbare Argumente!

1 🎾 Ganzjahressport für alle

Es gibt zahlreiche Hallen- und Outdoorplätze, sodass Tennis zu jeder Jahreszeit gespielt werden kann. Größtenteils ist dafür nicht mal eine aktive Mitgliedschaft erforderlich. Tenniszubehör kann man sich entweder ausleihen oder günstig auf dem Secondhand-Markt erwerben.

2 🎾 Vielfältige körperliche Beanspruchung

Tennis fördert sämtliche sportmotorische Aspekte, darunter Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Daher stellt Tennis eine optimale Form der Bewegung für den Stoffwechsel und den Bewegungsapparat dar.

3 🎾 Geringes Verletzungsrisiko

Prellungen und andere Verletzungen treten beim Tennis seltener auf, da es sich nicht um eine Kontaktsportart handelt.

4 🎾 Herz-Kreislauf-Gesundheit

Studien zufolge weisen Tennis-Spieler einen geringeren Körperfettanteil und ein größeres Herzvolumen auf. Regelmäßiges Tennisspielen kann sogar das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.

5 🎾 Förderung der Knochendichte

Durch die intensiven und teils abrupten Belastungen beim Aufsetzen des Fersenbeins wird die Knochendichte im gesamten Körper gefördert. Dies hat einen positiven Einfluss auf die Knochenmasse und kann dazu beitragen, Osteoporose – die häufigste Knochenkrankheit im fortgeschrittenen Alter – vorzubeugen.

6 🎾 Ganzheitliches Muskelspiel

Tennis beansprucht zahlreiche Muskelgruppen, darunter Arme, Oberschenkel und Waden. Aber auch die Muskulatur von Bauch, Schultern, Rücken und Gesäß wird durch die vielfältigen Bewegungsmuster trainiert.

7 🎾 Verbesserte Koordination

Das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur wird durch vielfältige Beanspruchungen geschult. Die Abhängigkeit von Entscheidungen des Gegners erfordert Koordinations-, Umstellungs-, Reaktions-, Orientierungs- sowie Gleichgewichtsfähigkeit.

8 🎾 Effektiver Kalorienverbrauch

Abhängig von der Intensität des Spiels, dem Alter, dem Gewicht und dem Stoffwechsel des Spielers können während einer Stunde Tennis bis zu 1.000 Kalorien verbrannt werden.

9 🎾 Altersunabhängig

Tennis kann bei entsprechender Gesundheit und einem guten Kreislauf bis ins hohe Alter gespielt werden.

10 🎾 Freizeitbetonter Sport

Tennis kann auch ohne den Gedanken an Wettkämpfe gespielt werden und eignet sich besonders gut für Anfänger oder Hobbyspieler. Der Fokus kann einfach darauf liegen, den Ball im Spiel zu halten. Wer es etwas wettbewerbsfähiger haben will kann sich auf Vereinsebene oder innerhalb des LK-Systems „verausgaben“.

Das Tennis Guru Gesundheitslexikon*

*Das Lexikon beinhaltet typische Erkrankungen und Verletzungen und deren Behandlungsmöglichkeiten. Es wird regelmäßig überarbeitet und in Kürze mit mehr Inhalten gefüllt.

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  • Tennisarm (Siehe auch Sehnenscheidentzündung)
    • Der Tennisarm (Epicondylitis), neuerdings auch als Golfer-Ellbogen bezeichnet, stellt eine ähnlich schmerzhafte Beeinträchtigung wie die Sehnenscheidenentzündung dar. Hierbei handelt es sich um eine Überbeanspruchung des Sehnenansatzes an den Muskeln des Unterarms. Der Schmerz wird durch kleine Risse in den Sehnen verursacht, die zu Entzündungen führen.

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