In der 1. Tennis-Bundesliga spielen bei den Herren 10 Teams sowie bei den Damen 8 Teams um den Titel des Deutschen Vereinsmeisters. Die 7 bzw. 9 Spiele werden zwischen Juli und August ausgetragen.
Bei den Herren kommen 4 Spieler im Einzel zum Einsatz, während es bei den Damen 6er-Teams sind. Nach den Einzelrunden gibt es bei den Herren noch 2 Doppel-Paarungen, bei den Damen sind es 3 Duelle.
In der ersten Bundesliga kommen fast ausschließlich Profispieler zum Einsatz, die in der Weltrangliste zwischen Platz 50 und 300 rangieren. Dadurch wird sichergestellt dass die Qualität des Tennis hoch bleibt. Außerdem soll dadurch auch die Attraktivität für die Zuschauer bzw. Zuschauerinnen für die höchste deutsche Spielklasse erhöht werden. I.d.R. spielen in dieser Liga viele ausländische Spieler bzw. Spielerinnen, die aber allesamt mit sehr guten LKs (Leistungsklassen; i.d.R. zwischen 1 und 5) unterwegs sind. Außerdem werden in der 1. Bundesliga auch überdurchschnittlich hohe Antrittsprämien für die Spieler und Spielerinnen gezahlt. Diese schwanken von einem niedrigen 4-stelligen Honorar pro Match bis zu 25.000 Euro pro Spieleinsatz.
Die Herren 30 haben eine eigene 1. Bundesliga. Wer dort spielt, darf aber nicht mehr in Ligen oberhalb des Verbandsniveaus bei den Aktiven antreten. Der deutsche Meistertitel ab der AK 40 wird von den Meistern der vier Regionalligen in einer Endrunde ermittelt.
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